06.12.2021

Unser neues Büro: OfficeHome statt Homeoffice

Wie Sie vielleicht an anderer Stelle schon gelesen haben (wir haben alle unsere Kunden und Kontakte per Email informiert), sind wir vor kurzem in unser neues Büro gezogen. Glücklicherweise war der Weg nicht weit, das neu gebaute ITC2+ wurde direkt neben unserer alten Heimat, dem ITC2 errichtet. Nichtsdestotrotz war eine Adressänderung erforderlich – die Straße lautet nun „Hans-Obser-Straße 12“.

Doch über die reine Formalie der Umfirmierung in Sachen Adresse möchten ich Ihnen hier die Hintergründe des Umzugs schildern:

Wir waren in der glücklichen Lage, während der – nennen wir es Coronazeit – 12 neue Kolleginnen und Kollegen einzustellen. Das war zum Glück nicht der Kompensation von Abgängen geschuldet; in der Zeit hat auch niemand unser Team verlassen. Das freut uns sehr, aus verschiedenen Gründen: Es zeigt zum einen, wenn man die nicht-existente Fluktuation betrachtet, dass wir als Arbeitgeber gute Rahmenbedingungen bieten. Zum anderen hatten wir auch in herausfordernden Zeiten ein gutes organisches Wachstum verzeichnen dürfen. Für beides sind wir sehr dankbar.

Wir standen Anfang 2020 vor der Situation, dass das bestehende Büro nicht ausreichte, um allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fünf Tage in der Woche genügend Platz zu bieten. Andererseits haben wir zu Beginn der Pandemie sofort auf 100% Homeoffice umgestellt. Dies erleichterte uns allerdings nicht die Entscheidung, vor die wir gestellt wurden, als uns die Möglichkeit geboten wurde, in ein neues Bürogebäude umzuziehen, welches im Jahr 2021 fertiggestellt werden sollte, und wenn ja, wie groß die Räumlichkeiten, die wir dort beanspruchen möchten, sein würden. Das Ergebnis habe ich im ersten Satz dieses Artikels schon vorweggenommen: Wir haben uns klar dafür entschieden, auch weiterhin auf ein Bürokonzept zu vertrauen, welches viel Wert auf Platz, ergonomische Arbeitsplätze und beste technische Infrastruktur legt, und vor allem einen absoluten Schwerpunkt auf ein kommunikatives, abwechslungsreiches, soziales Umfeld setzt. 

Zu den ergonomischen Aspekten zählen hochwertige Bürostühle und höhenverstellbare Schreibtische sowie großzügige schallgedämpfte Kabinen, welche ein ruhiges Arbeiten oder konzentrierte Webmeetings auch mit mehreren Personen ermöglichen. Aus technischer Sicht stellt modernste Hardware, mobile Rechnersysteme in Kombination mit zum Teil mehreren großen Flatscreens die Basis für professionelle Bildschirmarbeit dar – digitale Flipcharts, mobile Konferenzsysteme für hybride Meetings und ein Set an Projektoren, zu denen man sich hardwareunabhängig kabellos verbinden kann, runden dies in Kombination mit einer aktuellen Serverlandschaft und guter Internetkapazität für Cloudapplikationen ab.

Die Räume und somit Arbeitsplätze sind mehr als großzügig bemessen, aber Herzstück des Büros ist die „Social Area“ wie wir sie liebevoll nennen: Ein Bereich im Herzen unserer Firma, der mit knapp 100 Quadratmetern Dreh- und Angelpunkt unserer Teamarbeit ist. Hier ging es uns nicht darum, irgendwo einen Billardtisch, einen Tischfußball, 2 Sofaecken, einen Weinkühlschrank und eine Dolby 7.1-Anlage abzustellen, sondern ein Areal zu schaffen, welches Möglichkeiten zur Entspannung, aber auch für einen Austausch über berufliche Themen, den Empfang von Gästen, Teamevents nach Feierabend, gemeinsame Heimkino- und Karaoke-Abende und vieles mehr ermöglicht.

Im Sommer ist der Zugang zur ähnlich dimensionierten Dachterrasse, die – vielleicht mit einem Glas Wein - einen Ausblick über unsere Stadt Deggendorf ermöglicht, die Öffnung unseres Büros nach außen. Details wie grüne Oasen, ein Kreativraum ohne jegliche Technik, ein VR Raum und viele weitere Features runden das Bürokonzept ab. 

Trotz des Umstandes, dass wir auch weiterhin Homeoffice fest in unser Konzept integrieren – auch weil manche Kollegen gar nicht vor Ort leben, sondern uns deutschland- bzw. europaweit unterstützen und regelmäßig besuchen – setzen wir darauf, dass das Büro als Dreh- und Angelpunkt unserer Wertschöpfung auch in Zukunft eine zentrale Rolle einnehmen wird. Quasi, um den Bogen zum Titel zu schlagen, OfficeHome statt Homeoffice. Wir freuen uns sehr, dass wir diesen Traum eines New-Work-Konzepts in unserem neuen Büro umsetzen durften, und sind gespannt, wohin uns diese Reise noch führt. 

Diese Begeisterung, die wir spüren, würden wir gerne mit Ihnen teilen. Leider hat aus offensichtlichen Gründen die Pandemie einen Tag der offenen Tür in diesem Jahr unmöglich gemacht. Wir werden aber diesen definitiv in die Planung für 2022 aufnehmen, und uns sehr freuen, Sie in unserer neuen beruflichen Heimat, auf die wir sehr stolz sind, begrüßen zu dürfen.

Bild 3: Flur mit unserer "dab-Wall of Fame"

Bild 4: Eingangsbereich

Bild 5: Kreativraum ohne Technik

Bild 6: Küche und Essbereich


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